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Pressestimmen:
"In Primum
Mobile wird der Gedanke ernst genommen, dass es eine Aussen- und eine
Innensicht der Dinge gibt, die beide ihre Berechtigung haben und aus einer
Quelle stammen können."
Ernst Peter Fischer, Die Welt, 30. Oktober 2006
Big Bang-oder die Rückkehr des Himmels - Bruno Binggelis brilliante Versöhnung
von Dantes Jenseitsvorstellung und moderner Kosmologie: "Dass Engel (...)
wissenschaftlich zu retten seien, ist eine gewagte These. Sie zeigt indessen,
wie wenig wir es bei diesem Buch mit einem jener esoterisch angehauchten
Unternehmen zu tun haben, die versöhnungsselig aus Mythen und Astrophysik
herauszupft, was ungefähr irgendwie gerade zusammenpasst. Leitfaden ist hier
Dantes "Göttliche Kommödie", Materialgrundlage ist das Fachwissen
eines allnächtlich mit Swope-Teleskop hantierenden Astrophysikers. (...) Der
dreiundfünfzigjährige Autor arbeitet an der Basler Universität. Sein Buch ist
sichtlich über die Jahre gereift, im Ton eher leise, mit einer an unaufgeregter
Sachlichkeit orientierten, manchmal ironisch gefärbten Grundeinstellung, einem
erstaunlichen didaktischen Gespür für die Darstellung komplizierter Zusammenhänge
und einer unverhohlenen, sehr persönlichen Bewunderung für Dantes Meisterwerk.
(...) Eine der erstaunlichsten und wohl auch faszinierendsten unter den
Neuerscheinungen in diesem Herbst." Joseph Hanimann, FAZ
Literaturbeilage, 4. Oktober 2006
"Es gibt auf dem Markt kaum ein Buch, in dem die schwierige moderne Physik
so gut verständlich und dabei kurzweilig und charmant erklärt wird; dies gilt
auch für die Weltbilder der Antike und des Mittelalters. (...) Mit diesem Buch
gönnen Sie sich ein aussergewöhnliches Leseerlebnis, und wenn Sie sich darauf
einlassen, kann es Ihr Weltbild verändern und bereichern."
Regina Kàrolyi, www.sandammeer.at, 08/2006
"Eine Synthese aus Kosmologie und Göttliche Komödie, wunderbar
bebildert und ausgestattet - ideal für anspruchsvolle Leser, die sich für
Naturwissenschaft und Literatur gleichermassen begeistern. (...) Bruno Binggeli
nimmt den Leser mit auf eine faszinierende Reise zum Ursprung der Dinge, zum Big
Bang oder Urknall. Gleichzeitig spannt er einen Bogen zu den Himmelssphären-Forschern
des Mittelalters, unter ihnen der grosse Dante, und macht so die moderne
Astronomie mit den mittelalterlichen Jenseitstheorien bekannt."
www.wissenschaft-online.de, 4. September 2006
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