Die gemachte

Weltwirtschaftskrise . . .

. . . So aber auch, wie man das Staatsvermögen als ein Niemandsgut betrachtet,
lässt man sich verleiten, das im wirtschaftlichen Leben produktiv gemachte Gut der Einzelnen,
von menschlicher Beziehung losgelöst zu denken.

Wie man sich gut entschuldigt glaubt, vermag man, ohne wertgleich angesetzte Gegenleistung,
sich auf "Staatskosten" Bereicherung und unrechtmässige Bevorteilung zu sichern,
  -  so glaubt man sich in der Wirtschaft, bei Banken, Versicherungen und andernorts,
zu jeder Aus-"Beutung" des Gutes Anderer berechtigt, sobald der Einzelne zurücktritt
hinter einen Wirtschaftsorganismus, dem er freiwillig zur Verwaltung anvertraut,
was nur steril und ohne Produktionskraft bleiben müsste,
wollte es der Einzelne bei sich verwahren . . .

Es gibt gar viele !!!, die nur solchem produktiv gemachten Gut aus dem Besitze Einzelner
Ernährung und Erhaltung danken, und gewiss auch niemals fähig wären,
widerrechtlich das bestimmte Gut des Einzelnen sich anzueignen,
  -  die aber kaum noch ihr Gewissen hören wollen, gilt es das Gut der Anderen zu schmälern,
das in einem wirtschaftlichen Organismus Arbeitswerkzeug wurde. . . .

Engstirniges Verkennen eigener Leistungswerte lässt dabei den Fehlenden
noch vor sich selbst Beschwichtigung des eigenen Gewissens finden,
in der Scheinbegründung eines "Rechtes", sich "bezahlt zu machen",
wo vereinbarte Entlohnung der verlangten Tätigkeit, dem Arbeitsleistenden
nicht auszureichen scheint als Gegenwert . . . .

(aus "Das Gespenst der Freiheit" von Bo Yin Ra)

 

 

 

Was der Mensch zu seiner Entwicklung wirklich benötigt:

Ein Dach über dem Kopf   

Ein Dach über dem Kopf

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der Christ und das Geld
von Fritz Schwarz

 

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Kopf und Herz
Thomas, Heraklit, Tilopa

 

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kleine Geschichte des Geldes
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